Geschichten, Tipps & Stimmen
Rund ums gemeinsame Wohnen: Erfahrungen unserer Mitglieder, praktische Leitfäden und ein Blick hinter die Kulissen von inGemeinschaft.

inGemeinschaft für den Innovationspreis Bayern 2026 nominiert
Eine besondere Anerkennung für die Zukunft des gemeinschaftlichen Wohnens

Gemeinschaftlich wohnen ab 50: Welche Wohnform passt zu mir?
Nicht selten wird das eigene Zuhause mit den Jahren ruhiger, leerer oder einsamer – obwohl der Wunsch nach Austausch, Nähe und einem aktiven Alltag nicht kleiner wird. Deshalb stellt sich mit 50, 60 oder 70 Jahren für viele Menschen erneut die Frage: Wie möchte ich in den kommenden Jahren wohnen? Eine Senioren-WG kann eine Antwort sein. Aber nicht die einzige: Auch eine Mehrgenerationen-WG oder eine Wohnpartnerschaft kann helfen, neue Menschen kennenzulernen und gleichzeitig im vertrauten Zuhause bleiben zu können.
Dieser Artikel zeigt dir die Unterschiede zwischen den Wohnformen, worauf du achten solltest und wer dich bei dieser neuen Lebensphase unterstützen kann.

Podcast, WG ab 50: Warum unsere Gründerin Anne in unser eigenes Projekt eingezogen ist
Unsere Gründerin Anne Hufnagel lebt selbst in einer WG ab 50. Im LIVVING Podcast erzählt sie, wie das Zusammenleben im Alltag funktioniert, worauf es bei der Wahl eines Mitbewohners ankommt und warum Gemeinschaft und Privatsphäre gut zusammenpassen können.

Wohnungssuche: 3 Wege im Vergleich | inGemeinschaft
Hunderte Bewerbungen auf ein WG-Zimmer — und gleichzeitig leerstehende Zimmer in Wohnungen, die längst zu groß geworden sind. Der Wohnungsmarkt scheitert nicht am Angebot, sondern an der Vermittlung. Wir vergleichen die drei realistischen Wege: anonyme Portale, klassisches Mehrgenerationenwohnen und die vermittelte Wohnpartnerschaft — mit Kosten, Dauer, Sicherheit und einer ehrlichen Antwort darauf, wann welcher Weg der richtige ist.

Senioren-WG in München: Wie Ana (77) und Student Sohail (24) in einer Woche zueinander fanden
Eine Senioren-WG – oder wie wir sie nennen: eine Wohnpartnerschaft – bringt Menschen unterschiedlicher Generationen unter ein Dach. Eine Person hat Platz, die andere sucht ein Zuhause – und beide gewinnen Gesellschaft. Wie gut das funktioniert, zeigen Ana (77) aus Vaterstetten bei München und Sohail (24), Physikstudent an der TU Garching. Über inGemeinschaft fanden sie sich innerhalb einer Woche.
inGemeinschaft gewinnt den Deutschen Immobilienpreis 2026
Eine Auszeichnung für gemeinschaftliches Wohnen mit gesellschaftlichem Mehrwert: Wir werden als „Newcomer des Jahres“ ausgezeichnet.

WG 50 plus: Wenn Freundschaft einzieht und Frauen 50+ die Wohngemeinschaft neu entdecken
In der Brigitte-Ausgabe vom 11. März 2026 berichtet unsere Co-Founderin Anne über ihre Frauenfreundschaft mit Sissi – und darüber, wie beide in einer WG in München zusammen leben. Ihre Geschichte zeigt, wie Nähe und Verbindung auch ohne Druck, Erwartungen oder „Absolutheitsansprüche“ gelingen kann: „Wie Liebe, nur leichter.“ Die WG 50 plus ist dabei nicht nur ein Wohnmodell, sondern für viele auch eine ehrliche Antwort auf Einsamkeit, Umbrüche und den Wunsch nach verlässlicher Gemeinschaft.

Digitale Nähe reicht nicht – echte Verbundenheit braucht echte Räume
Anne Hufnagel beim Create Festival: unsere Co-Gründerin sprach mit Saine Cortez und Lilli Vogelsang über Einsamkeit als kollektive Herausforderung
Erkenntnisse des Gesprächs: Einsamkeit betrifft alle Generationen, digitale Nähe ersetzt keine menschliche Nähe, Verbundenheit braucht (physische) Räume
inGemeinschafts Ansatz vorgestellt: Mehrgenerationen-WGs in Großstädten, als soziale Infrastruktur gegen Einsamkeit

Platzmangel lösen: Mehrgenerationen-Wohnen im Check
Die Urbanisierung stellt uns vor eine große Herausforderung. Während die Sehnsucht nach sozialer Nähe wächst, wird der bezahlbare Wohnraum in Metropolen wie Berlin, München oder Köln immer knapper. Wohnungen werden kleiner und Grundrisse effizienter. Doch wohin mit dem Leben, das wir in Kartons und Möbeln mit uns tragen?

Was Schüler über Mehrgenerationen-WGs denken
Eine 13. Klasse des Edith-Stein-Gymnasiums München hat inGemeinschaft im Werksviertel besucht.
Sie geben Denkanstöße zu Gemeinschaft, Unternehmenskultur und Nachhaltigkeit.
Die Schülerinnen sehen Gemeinschaft, Nachhaltigkeit und neue Wohnformen als wichtige Antworten auf Wohnraummangel in Großstädten.

Dominik Krause zu Besuch in einer Mehrgenerationen-WG von inGemeinschaft
Dominik Krause (Oberbürgermeister von München) beschreibt beim Wohnen in München eine paradoxe Situation: Während viele Seniorinnen und Senioren in größeren Wohnungen leben, Zimmer frei haben und sich mehr Gesellschaft wünschen, fehlt es jungen Menschen an bezahlbarem Wohnraum. in Gemeinschaft setzt genau hier an und vermittelt altersübergreifende Wohngemeinschaften. Krause sieht darin eine klare Win-win-Lösung, die Wohnungsnot lindert und Einsamkeit im Alter reduziert – und kündigt an, das Modell auch von städtischer Seite unterstützen zu wollen.

Wohnformen im Alter: Gemeinschaftlich leben
Übergang der Babyboomer zwischen Arbeit und Rente
Neue Bedeutung von Wohnen, Gemeinschaft und Rollen
Generationenübergreifendes Wohnen als zeitgemäße Antwort
Einblicke aus einem Podcastgespräch mit inGemeinschaft
Fünf Minuten. Ein Profil.
Ihr Weg zum passenden Mitbewohner.
Kostenlos und unverbindlich. Sie entscheiden, wer bei Ihnen einzieht — wir stellen nur Kandidaten vor, die zu Ihren Kriterien passen.
- E-Mail:info@ingemeinschaft.org
- Telefon:089 380 308 54