Geschichten, Tipps & Stimmen
Rund ums gemeinsame Wohnen: Erfahrungen unserer Mitglieder, praktische Leitfäden und ein Blick hinter die Kulissen von inGemeinschaft.

Senioren-WG in München: Wie Ana (77) und Student Sohail (24) in einer Woche zueinander fanden
Eine Senioren-WG – oder wie wir sie nennen: eine Wohnpartnerschaft – bringt Menschen unterschiedlicher Generationen unter ein Dach. Eine Person hat Platz, die andere sucht ein Zuhause – und beide gewinnen Gesellschaft. Wie gut das funktioniert, zeigen Ana (77) aus Vaterstetten bei München und Sohail (24), Physikstudent an der TU Garching. Über inGemeinschaft fanden sie sich innerhalb einer Woche.

WG 50 plus: Wenn Freundschaft einzieht und Frauen 50+ die Wohngemeinschaft neu entdecken
In der Brigitte-Ausgabe vom 11. März 2026 berichtet unsere Co-Founderin Anne über ihre Frauenfreundschaft mit Sissi – und darüber, wie beide in einer WG in München zusammen leben. Ihre Geschichte zeigt, wie Nähe und Verbindung auch ohne Druck, Erwartungen oder „Absolutheitsansprüche“ gelingen kann: „Wie Liebe, nur leichter.“ Die WG 50 plus ist dabei nicht nur ein Wohnmodell, sondern für viele auch eine ehrliche Antwort auf Einsamkeit, Umbrüche und den Wunsch nach verlässlicher Gemeinschaft.

Digitale Nähe reicht nicht – echte Verbundenheit braucht echte Räume
Anne Hufnagel beim Create Festival: unsere Co-Gründerin sprach mit Saine Cortez und Lilli Vogelsang über Einsamkeit als kollektive Herausforderung
Erkenntnisse des Gesprächs: Einsamkeit betrifft alle Generationen, digitale Nähe ersetzt keine menschliche Nähe, Verbundenheit braucht (physische) Räume
inGemeinschafts Ansatz vorgestellt: Mehrgenerationen-WGs in Großstädten, als soziale Infrastruktur gegen Einsamkeit

Platzmangel lösen: Mehrgenerationen-Wohnen im Check
Die Urbanisierung stellt uns vor eine große Herausforderung. Während die Sehnsucht nach sozialer Nähe wächst, wird der bezahlbare Wohnraum in Metropolen wie Berlin, München oder Köln immer knapper. Wohnungen werden kleiner und Grundrisse effizienter. Doch wohin mit dem Leben, das wir in Kartons und Möbeln mit uns tragen?

Was Schüler über Mehrgenerationen-WGs denken
Eine 13. Klasse des Edith-Stein-Gymnasiums München hat inGemeinschaft im Werksviertel besucht.
Sie geben Denkanstöße zu Gemeinschaft, Unternehmenskultur und Nachhaltigkeit.
Die Schülerinnen sehen Gemeinschaft, Nachhaltigkeit und neue Wohnformen als wichtige Antworten auf Wohnraummangel in Großstädten.

Dominik Krause zu Besuch in einer Mehrgenerationen-WG von inGemeinschaft
Dominik Krause (Oberbürgermeister von München) beschreibt beim Wohnen in München eine paradoxe Situation: Während viele Seniorinnen und Senioren in größeren Wohnungen leben, Zimmer frei haben und sich mehr Gesellschaft wünschen, fehlt es jungen Menschen an bezahlbarem Wohnraum. in Gemeinschaft setzt genau hier an und vermittelt altersübergreifende Wohngemeinschaften. Krause sieht darin eine klare Win-win-Lösung, die Wohnungsnot lindert und Einsamkeit im Alter reduziert – und kündigt an, das Modell auch von städtischer Seite unterstützen zu wollen.

Wohnformen im Alter: Gemeinschaftlich leben
Übergang der Babyboomer zwischen Arbeit und Rente
Neue Bedeutung von Wohnen, Gemeinschaft und Rollen
Generationenübergreifendes Wohnen als zeitgemäße Antwort
Einblicke aus einem Podcastgespräch mit inGemeinschaft

Neue Wohnformen sichtbar machen: inGemeinschaft im Förderprogramm
Themen: Demografischer Wandel, Wohnraummangel, ungenutzter Wohnraum
inGemeinschaft im Förderprogramm „Nachhaltig Wirken“
Vernetzung, Kooperationen, öffentliche Begegnungen
Neue Wohnformen sichtbar machen und gesellschaftlich verankern

Mehrgenerationen-WG: Wie aus einem freien Zimmer ein Zuhause wurde
50 Jahre Altersunterschied – und gerade deswegen ein tolles Zuhause
Monika und Melissa zeigen, dass eine Mehrgenerationen-WG nicht an einer Zahl hängt. 25 und 75 klingt nach großem Abstand. Im Alltag zählt etwas anderes: Vertrauen, Respekt, Humor, Rücksicht und das Gefühl, dass es passt.
Aus einem freien Zimmer kann ein Zuhause werden. Nicht für irgendwen. Sondern für eine Person, die wirklich zum eigenen Alltag passt.
Wer ein freies Zimmer hat und sich fragt, ob eine Mehrgenerationen-WG infrage kommt, muss keine fertige Entscheidung treffen. Ein erster Schritt reicht: unverbindlich informieren, Fragen stellen und prüfen, ob gemeinschaftliches Wohnen zum eigenen Leben passen könnte.

inGemeinschaft im Podcast: Neue & gemeinschaftliche Wohnformen
Podcast-Gespräch über neue Wohnformen und gemeinschaftliches Wohnen
Entstehung und Idee von inGemeinschaft
Mehrgenerationen-WGs als konkrete Wohnlösung
Gründung, Herausforderungen und Ausblick auf weitere Städte

Startup-Gründerinnen: Der Weg zum Kapital
Erfahrungen dreier Gründerinnen mit Startup-Finanzierung
Gender-Unterschiede bei Risikokapital und Investorenwahrnehmung
Hürden: Netzwerke, Stereotype, Impact-Bewertung
Praxisnahe Strategien und Erwartungen an das Ökosystem

Vom Konzern ins Start-up: Neue Wege für Immobilienprofis
Wechsel des erfahrenen Immobilienmanagers Andre Schmöller ins Start-up-Umfeld von inGemeinschaft
Motivation: langfristige, soziale Wirkung statt klassischer Investmentlogiken
Unterschiedliche Arbeitsweisen zwischen Konzern und kleinem Team
Ziel von inGemeinschaft: Wohnraumleerstand und soziale Isolation gemeinsam denken
Fünf Minuten. Ein Profil.
Ihr Weg zum passenden Mitbewohner.
Kostenlos und unverbindlich. Sie entscheiden, wer bei Ihnen einzieht — wir stellen nur Kandidaten vor, die zu Ihren Kriterien passen.
- E-Mail:info@ingemeinschaft.org
- Telefon:089 380 308 54