Wohnformen im Alter: Gemeinschaftlich leben
Übergang der Babyboomer zwischen Arbeit und Rente
Neue Bedeutung von Wohnen, Gemeinschaft und Rollen
Generationenübergreifendes Wohnen als zeitgemäße Antwort
Einblicke aus einem Podcastgespräch mit inGemeinschaft

Warum gemeinschaftliches Wohnen für viele Babyboomer neu an Bedeutung gewinnt
Was kommt nach der intensiven Arbeitsphase? Für viele Babyboomer ist diese Lebensphase kein klar definierter Ruhestand, sondern ein Übergang: mehr Freiheit, neue Fragen, neue Möglichkeiten – und manchmal auch neue Leere im Alltag.
Genau diese Themen greift der Podcast “Babyboomer - Zwischen Arbeit und Rente” von Constanze Abratzky und Stefan Robiné auf. In dem Podcast geht es um Übergänge, neue Rollen, Wohnen, Engagement und das Miteinander der Generationen.
Wir freuen uns sehr, dass inGemeinschaft Teil der aktuellen Podcastfolge sein durfte.
Wohnen ist mehr als ein Dach über dem Kopf
Viele Menschen über 55 leben heute allein in großen Wohnungen oder Häusern. Gleichzeitig suchen Studierende und junge Berufstätige dringend nach bezahlbarem Wohnraum. Was auf den ersten Blick gegensätzlich wirkt, hat überraschend viele gemeinsame Bedürfnisse: Verlässlichkeit, Respekt, Austausch – und Rückzug, wenn man ihn braucht. Gemeinschaftliches, generationenübergreifendes Wohnen kann hier eine zeitgemäße Antwort sein – vorausgesetzt, es wird gut begleitet.
Zwei Lebensphasen im Gespräch
Im Podcast spricht unser Co-Founder Philipp Bögner mit Host Stefan Robiné darüber, wie gemeinschaftliches Wohnen gelingen kann. Es geht nicht um Idealbilder, sondern um ehrliche Fragen: Erwartungen, Grenzen, Nähe und Alltag. Das Fazit: Gemeinschaft entsteht nicht zufällig, sondern durch Klarheit, Offenheit und passende Rahmenbedingungen.
Was inGemeinschaft dazu beiträgt
inGemeinschaft bringt Menschen zusammen, die wirklich zueinander passen – mit strukturiertem Matching, persönlicher Begleitung und klaren Absprachen. So entstehen Wohnsituationen, die beiden Seiten Sicherheit geben und Raum für Austausch lassen.
👉 Neugierig geworden?
Links zum Podcast:
https://open.spotify.com/episode/2zLfXaBAqpreBx4XGXNAwF
https://www.podcast.de/podcast/3224351/babyboomer-zwischen-arbeit-und-rente
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WG 50 plus: Wenn Freundschaft einzieht und Frauen 50+ die Wohngemeinschaft neu entdecken
In der Brigitte-Ausgabe vom 11. März 2026 berichtet unsere Co-Founderin Anne über ihre Frauenfreundschaft mit Simone – und darüber, wie beide in einer WG in München zusammen leben. Ihre Geschichte zeigt, wie Nähe und Verbindung auch ohne Druck, Erwartungen oder „Absolutheitsansprüche“ gelingen kann: „Wie Liebe, nur leichter.“ Die WG 50 plus ist dabei nicht nur ein Wohnmodell, sondern für viele auch eine ehrliche Antwort auf Einsamkeit, Umbrüche und den Wunsch nach verlässlicher Gemeinschaft.

Was Schüler über Mehrgenerationen-WGs denken
Eine 13. Klasse des Edith-Stein-Gymnasiums München hat inGemeinschaft im Werksviertel besucht.
Sie geben Denkanstöße zu Gemeinschaft, Unternehmenskultur und Nachhaltigkeit.
Die Schülerinnen sehen Gemeinschaft, Nachhaltigkeit und neue Wohnformen als wichtige Antworten auf Wohnraummangel in Großstädten.

Neue Wohnformen sichtbar machen: inGemeinschaft im Förderprogramm
Themen: Demografischer Wandel, Wohnraummangel, ungenutzter Wohnraum
inGemeinschaft im Förderprogramm „Nachhaltig Wirken“
Vernetzung, Kooperationen, öffentliche Begegnungen
Neue Wohnformen sichtbar machen und gesellschaftlich verankern