inGemeinschaft im Podcast: Neue & gemeinschaftliche Wohnformen

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15.01.2026

Zusammenfassung

  • Podcast-Gespräch über neue Wohnformen und gemeinschaftliches Wohnen

  • Entstehung und Idee von inGemeinschaft

  • Mehrgenerationen-WGs als konkrete Wohnlösung

  • Gründung, Herausforderungen und Ausblick auf weitere Städte


Zu Gast im Podcast: Worum es im Gespräch ging

Wir waren zu Gast im Podcast „Lena Startups“ – und unser Mitgründer Philipp Bögner durfte dort über das sprechen, was uns bei inGemeinschaft jeden Tag antreibt: Wohnraum besser nutzen, Gemeinschaft ermöglichen und neue Wohnformen des gemeinschaftlichen Wohnens in die Mitte der Gesellschaft bringen. Im Gespräch ging es nicht nur um unsere Idee, sondern auch um die Realität hinter dem Aufbau von inGemeinschaft – mit all den Herausforderungen, Lernerfahrungen und Momenten, die Mut machen.


Die Idee hinter inGemeinschaft und neuen Wohnformen

Philipp erzählt im Podcast, wie die Grundidee von inGemeinschaft entstanden ist. In Städten wie München gibt es viele junge Menschen, die verzweifelt bezahlbaren Wohnraum suchen – und gleichzeitig viele ältere Menschen, die in großen Wohnungen oder Häusern leben, in denen Zimmer ungenutzt bleiben. Diese beiden Lebensrealitäten existieren parallel – aber sie begegnen sich viel zu selten. Genau hier setzen neue Wohnformen des gemeinschaftlichen Wohnens an. Die Vision dahinter ist einfach, aber kraftvoll: Mehr-Generationen-Wohngemeinschaften schaffen, die beide Seiten entlasten und gleichzeitig neue Formen des Miteinanders ermöglichen. „Es gibt so viele ältere Menschen, die viel Wohnraum haben und junge Menschen, die dringend einen Platz suchen. Warum nicht beide Bedürfnisse zusammenbringen?“ – Philipp im Podcast


Mehr-Generationen-WGs als Form des gemeinschaftlichen Wohnens

Wenn wir über Mehr-Generationen-WGs sprechen, meinen wir kein kompliziertes Konzept, sondern eine sehr konkrete Form des gemeinschaftlichen Wohnens: Eine Wohngemeinschaft, in der Menschen unterschiedlicher Generationen zusammenleben – mit Respekt, passenden Erwartungen und klarer Kommunikation. Damit solche neuen Wohnformen langfristig funktionieren, braucht es allerdings mehr als nur ein freies Zimmer und eine Bewerbung. Genau hier liegt unsere Rolle bei inGemeinschaft: Wir sorgen dafür, dass Menschen nicht „irgendwie“ zusammenziehen, sondern dass es wirklich passt. Ein zentraler Baustein ist unser Matching, das Bedürfnisse, Lebensstile und Erwartungen berücksichtigt – sowie ein begleiteter Prozess für die ersten Schritte des Zusammenlebens. „Wir bieten nicht nur Wohnraum an, sondern unterstützen auch bei der ersten Begegnung und helfen, Erwartungen zu klären. Das ist entscheidend, damit es langfristig funktioniert.“ – Philipp. Auch über den Weg als Team hinter inGemeinschaft wurde im Podcast gesprochen. Denn soziale Innovation im Wohnbereich klingt oft sinnvoll – ist aber in der Umsetzung nicht immer leicht zu erklären, zu finanzieren oder aufzubauen. Philipp spricht offen darüber, wie herausfordernd es war, gerade am Anfang Unterstützung für neue Wohnformen des gemeinschaftlichen Wohnens zu finden – und wie wichtig es war, dranzubleiben, Partner zu gewinnen und Schritt für Schritt Vertrauen aufzubauen. Dass unser Ansatz wirkt, zeigen nicht nur die Rückmeldungen aus den Wohngemeinschaften, sondern auch die Auszeichnung mit dem Münchener Gründerpreis 2025 in der Kategorie Startups.


Gründung, Wachstum und Ausblick auf weitere Städte

Für uns ist klar: Mehr-Generationen-WGs und andere gemeinschaftliche Wohnformen sind keine Lösung nur für München. Wohnraummangel, Einsamkeit und gesellschaftlicher Wandel betreffen viele Städte gleichermaßen. Deshalb möchten wir unser Modell weiterentwickeln, bekannter machen und in andere Städte bringen. Neue Wohnformen können dort entstehen, wo Wohnraum, Alltag und Gemeinschaft neu zusammengedacht werden. Was uns dabei besonders wichtig bleibt: Es geht nicht nur um Wohnraum. Es geht um Zugehörigkeit, Alltagserleichterung und ein Miteinander, das im modernen Leben oft zu kurz kommt. „Wir möchten zeigen, dass gemeinschaftliches Wohnen ein Schlüssel für eine sozialere und nachhaltigere Gesellschaft sein kann.“ – Philipp Fazit: Ein Podcast-Gespräch über neue Wohnformen Die Folge war für uns eine schöne Gelegenheit, unsere Perspektive zu teilen – und zu zeigen, dass neue Wohnformen des gemeinschaftlichen Wohnens keine Zukunftsvision sind, sondern schon heute funktionieren können, wenn sie gut begleitet werden. Wenn du dir einen Eindruck davon verschaffen willst, wie inGemeinschaft entstanden ist, was hinter Mehr-Generationen-WGs steckt und was uns als Team antreibt, dann hör unbedingt rein.

🎧 Hier geht’s zur Podcastfolge: https://www.sskm.de/lenas-startups

Aus Gründen der besseren Lesbarkeit verwenden wir auf dieser Website die männliche Form (generisches Maskulinum).

Selbstverständlich beziehen sich alle personenbezogenen Bezeichnungen gleichermaßen auf alle Geschlechter.

Die verkürzte Sprachform dient der einfacheren Lesbarkeit und ist wertfrei gemeint.

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