Für Kommunen

Wohnraum aktivieren statt bauen.

Neuer Wohnraum in Ihrer Gemeinde — in Monaten, nicht Jahren. Ohne Neubau. Ohne neue Stellen. inGemeinschaft vermittelt generationenübergreifende Wohngemeinschaften als Komplettservice für Kommunen.

~110.000 €+ ~20.000 €/Jahrpro aktiviertem Zimmer
10+Kommunen im aktiven Dialog
0Neue Stellen nötig
Kennen Sie diese Herausforderungen?

Die Wohnraumkrise trifft jede Kommune — aber Neubau ist selten die schnellste Antwort.

Sechs Punkte, die Sie aus Ihrer täglichen Arbeit kennen. Und eine Lösung, die bereits in Ihrer Gemeinde liegt — in freien Zimmern bei Senioren.

Wohnraum fehlt

Neubau dauert Jahre, verbraucht Fläche und belastet den Haushalt. Gleichzeitig steigt der Druck auf Verwaltung und Politik.

Senioren wohnen allein

In großen Wohnungen, während junge Menschen nichts Bezahlbares finden. Potenzial, das direkt vor Ort liegt.

Einsamkeit im Alter

Belastet die kommunale Gesundheits- und Sozialarbeit. Sie ist messbar — in Arztbesuchen, Rettungseinsätzen, Pflegekosten.

Fachkräfte sagen ab

Pflegekräfte, Klinikpersonal, Azubis, Erzieher, Berufseinsteiger und Neuankömmlinge finden vor Ort nichts Bezahlbares — Vakanzen in Klinik, Kita und Verwaltung bleiben offen.

Einstellungsstopp & knappe Ressourcen

Eigene Lösungen scheitern an Personal. Neue Stellen sind politisch oft nicht durchsetzbar.

Politischer Druck

Bürger erwarten sichtbare Ergebnisse beim Thema Wohnen — in dieser Legislaturperiode, nicht in der nächsten.

Die Ausgangslage

Der Wohnraum ist schon da. Er wird bisher nur nicht genutzt.

In jeder Stadt gibt es gleichzeitig Knappheit bei kleinen, bezahlbaren Einheiten — und Unterbelegung in großen Bestands­wohnungen, vor allem bei älteren Ein- und Zwei-Personen-Haushalten. Drei Zahlen, die das Paradox sichtbar machen:

57 %
Single-Haushalte

der Großstadt-Haushalte sind Single-Haushalte

Berlin · Hamburg, München, Leipzig: ~54 %

+43 %
Wohnfläche pro Kopf

mehr Pro-Kopf-Wohnfläche bei Senioren 65+

66 qm pro Kopf vs. ~46 qm im Durchschnitt

80 %
Mieter ab 60

haben mehr Zimmer als Bewohner

Wohnraum, der schon da ist — nur ungenutzt

1 aktiviertes Zimmer = 1 zusätzlicher Wohnplatz — ohne Neubau, ohne Genehmigung, in Monaten.

Erstgespräch vereinbaren
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Ingrid, 67

Vermieterin · München

inGemeinschaft

inGemeinschaft vermittelt

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Lena, 26

Mieterin · München

Wer wir sind

inGemeinschaft — Ihr Partner für Wohnraumaktivierung. Alles aus einer Hand.

Wir aktivieren ungenutzte Zimmer im Bestand. Senioren mit freiem Wohnraum treffen auf junge Menschen, die bezahlbaren Wohnraum suchen — Studierende, Azubis, Pflegekräfte, Klinikpersonal, Erzieher, Berufseinsteiger. Wir sind ein junges Unternehmen aus München.

Plattform + Standardisierung statt manueller 1:1-Vermittlung
3+ Jahre Erfahrung — Vermittlung, Verifizierung, Vertrag und Mediation aus einer Hand
Ganzheitliche Lösung gemeinsam mit Partnern aus Wohnungswirtschaft, Kirche und Sozialträgern
Was wir liefern

Vom Potenzial-Scan bis zum Stadtrats-Report — alles, was eine Wohnraum-Aktivierung braucht.

Sieben Bausteine, die ineinandergreifen — als Komplettpaket oder modular abrufbar. Ihre Verwaltung stellt den Rahmen, wir liefern die Umsetzung.

Analyse & Strategie

Datenbasierter Potenzial-Scan, Stadtteil-Fokus, Business Case für Stadtrat & Kämmerei.

Kommunikation

Schlüsselfertige Kampagne: Presse, Social Media, Flyer, Gemeindeblatt, Infoveranstaltungen.

Vermittlung & Verifizierung

Plattform mit mehrstufigem Screening und begleitetem Erstgespräch — sicher und DSGVO-konform.

Verträge & Zahlung

Geprüfte Musterverträge und digitale Zahlungsabwicklung — rechtssicher für beide Seiten.

Begleitung & Mediation

Fester Ansprechpartner für jedes Wohnverhältnis, Konfliktmediation, kurze Ausstiegsklauseln.

Bericht

Impact- und ESG-Dashboard für Stadtrat und Kämmerei — Wirkung wird messbar.

Politische Begleitung

Stadtrats-Präsentation, Pressearbeit, Austausch mit anderen Kommunen im Netzwerk.

Modular nutzbar. 1 Ansprechpartner. 0 neue Stellen.

Anne Hufnagel
Anne HufnagelGeschäftsführerin

Was Sie schon aus dem 30-Minuten-Gespräch mitnehmen

Individuelle Einschätzung Ihres Potenzials (Einwohnerzahl, Altersstruktur, Wohnungsmarkt)
Empfehlung: Welches Modell passt zu Ihrer Gemeinde?
Erste Zahlen: Was kostet es, was spart es, was bringt es?
Referenzen aus vergleichbaren Kommunen
Was Ihre Kommune gewinnt

Dreifacher Hebel — für Bürger, Verwaltung und Politik.

Sozialer Gewinn

Für Ihre Bürger

  • Neuer bezahlbarer Wohnraum ohne Neubau
  • Weniger Einsamkeit, mehr Austausch zwischen Generationen
  • Fachkräfte finden einen Platz vor Ort
Kosteneinsparung

Für Ihre Verwaltung

  • Null neue Stellen — wir übernehmen alles aus einer Hand
  • Plattform, Vermittlung, Verträge, Mediation aus einer Hand
  • Klar abgegrenzte Beauftragung — kein IT-Projekt
Sichtbare Wirkung

Für Ihre Politik

  • Sichtbare Ergebnisse in Monaten, nicht Jahren
  • Messbare soziale Wirkung für Stadtratsberichte
  • Positiv besetzte Presse- und Kommunalwahl-Themen
Was das konkret spart

Pro aktiviertem Zimmer spart Ihre Kommune Wohnraum ermöglichen können..

Sechs Hebel, die sich direkt in kommunalen Haushalten niederschlagen — durch vermiedenen Neubau, verzögerte Pflegeheim-Aufnahme, eingesparte Verwaltungsstellen und gewonnene Fachkräfte.
Hier ein Beispiel anhand einer 300.000 Einwohnerstadt (Mischkalkulation)

Vermiedener Neubau
Wohnraum ermöglichen können.

Senioren wohnen oft allein

Pflegeheim-Verzögerung
~3.000 €/Jahr

Wer länger zu Hause wohnen bleibt, kommt später ins Heim — und entlastet damit direkt die „Hilfe zur Pflege“ im Sozialetat der Stadt.

Weniger Einsamkeit → Gesundheitskosten
~750 €/Jahr

Weniger einsame Senioren bedeuten weniger Arztbesuche, Rettungseinsätze und Depressionen — das entlastet GKV und kommunale Sozialleistungen.

Keine neuen Verwaltungsstellen
~1.500 €/Jahr pro Platz

inGemeinschaft übernimmt Vermittlung, Verträge und Begleitung — die Stadt braucht kein eigenes Personal, das sie bei Einstellungsstopp ohnehin nicht bekommt.

Fachkräfte, die sonst nicht kämen
~10.000 €/Jahr

Jede Pflegekraft, Erzieherin oder Klinikmitarbeiterin, die dank Zimmer in die Stadt zieht, schließt eine teure Vakanz in Klinik, Kita oder Verwaltung.

CO₂ & Flächenversiegelung
~2.400 € einmalig

Kein Neubau = kein versiegelter Boden und ~12 t CO₂ gespart — direkt anrechenbar im Klimabericht und bei KfW-/EU-Förderungen.

Beispiel-Hochrechnung: Mittelstadt (~300.000 EW)

75 Plätze aktiviert (Jahr 1–2)

~8,3 Mio € einmalig
+ ~1,58 Mio €/Jahr

150 Plätze aktiviert (Jahr 3+)

~16,5 Mio € einmalig
+ ~3,15 Mio €/Jahr

0 neue Stellen. 0 neue Baustellen. Wirkung in Monaten, nicht Jahren.

Im Vergleich

Drei Wege zu mehr Wohnraum — drei sehr unterschiedliche Profile.

Das Eine ersetzt nicht das Andere. Aber nur einer wirkt in Monaten — ohne neue Stellen und ohne neue Baustellen.

Kriterium

Zeit bis Wirkung

Kommunaler Neubau

3–7 Jahre

Trägerbasierte Vermittlungsmodelle

Monate, stark personalabhängig

Mit inGemeinschaft

Wochen bis wenige Monate

Kriterium

Kosten für die Stadt

Kommunaler Neubau

300.000–400.000 € pro Wohneinheit

Trägerbasierte Vermittlungsmodelle

Laufend personalintensiv

Mit inGemeinschaft

Anschubfinanzierung, dann skalierbar

Kriterium

Verwaltungsaufwand

Kommunaler Neubau

Hoch — Personal, Bau, Zinsen

Trägerbasierte Vermittlungsmodelle

Eigene Stellen für Vermittlung & Betreuung

Mit inGemeinschaft

Full-Service. 0 neue Stellen.

Kriterium

Skalierbarkeit

Kommunaler Neubau

Pro Bauprojekt einzeln

Trägerbasierte Vermittlungsmodelle

Wächst proportional mit Personal

Mit inGemeinschaft

Überproportional über Plattform

Kriterium

Zielgruppen

Kommunaler Neubau

Offen, je nach Projekt

Trägerbasierte Vermittlungsmodelle

Oft auf eine Gruppe begrenzt

Mit inGemeinschaft

Breit: Pflege, Azubis, Erzieher, Berufseinsteiger

Kriterium

Bericht für Stadtrat

Kommunaler Neubau

Projektbezogen

Trägerbasierte Vermittlungsmodelle

Uneinheitlich

Mit inGemeinschaft

ESG- & Impact-Dashboard standardmäßig

Bestand-Aktivierung ist die schnellste Antwort, die es gibt — und die einzige, die nicht erst Personal oder Bauland braucht.

Wer bereits mit uns spricht

Wir sind bereits mit vielen Kommunen zu einer Partnerschaft im Gespräch.

Wir sind im aktiven Austausch mit Städten und Gemeinden in ganz Deutschland — von Großstadt bis Landkreis.

Landeshauptstadt München

Unser Heimatmarkt mit den meisten Vermittlungen und dem dichtesten Netzwerk — Ausgangspunkt für die bundesweite Ausweitung.

10+ Kommunen bundesweit

In Bayern und darüber hinaus — von ersten Sondierungen bis zu konkreten Pilot-Planungen. Jede Gemeinde bringt eigene Besonderheiten mit, die wir gemeinsam verstehen.

Partner & Co-Sponsoring

Das Programm lässt sich gemeinsam mit lokalen Partnern umsetzen — als Sponsor, Ko-Finanzier oder operativer Partner. Z. B. Stadtwerke, Sparkassen, Krankenkassen oder Wohnungsgenossenschaften.

Ausgezeichnet & gefördert

GruenderpreisLogodeutscher immobilienpreisBundesministeriumEU-kofinanziert
Erfolgsgeschichten

Echte Menschen. Echte Geschichten.

Wie aus einem freien Zimmer ein Zuhause wird — erzählt von den Menschen, die sich über inGemeinschaft gefunden haben.

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Erfolgsgeschichte

Dominik Krause zu Besuch in einer Mehrgenerationen-WG von inGemeinschaft

Dominik Krause (Oberbürgermeister von München) beschreibt beim Wohnen in München eine paradoxe Situation: Während viele Seniorinnen und Senioren in größeren Wohnungen leben, Zimmer frei haben und sich mehr Gesellschaft wünschen, fehlt es jungen Menschen an bezahlbarem Wohnraum. in Gemeinschaft setzt genau hier an und vermittelt altersübergreifende Wohngemeinschaften. Krause sieht darin eine klare Win-win-Lösung, die Wohnungsnot lindert und Einsamkeit im Alter reduziert – und kündigt an, das Modell auch von städtischer Seite unterstützen zu wollen.

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Erfolgsgeschichte

Philipp (Mitgründer) – bei seinen Eltern wohnen seit 14 Jahren Studierende

Philipp, Mitgründer von inGemeinschaft, interviewed seine Eltern Maria und Hans-Georg, welche in ihrem Kölner Einfamilienhaus seit 2010 Erasmus Studierende aufnehmen. Über die Jahre sind echte Freundschaften entstanden, bis nach Prag, Budapest und Neuseeland. Im Interview erzählen sie, wie alles begann, was sie über das Zusammenleben mit jungen Menschen gelernt haben und welche Tipps sie anderen Vermietern mitgeben.

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Michael & Darius - Die Idee von inGemeinschaft entsteht
Erfolgsgeschichte

Michael & Darius - Die Idee von inGemeinschaft entsteht

test summaryDie Idee zu inGemeinschaft entstand aus dem echten Leben: Darius hat selbst jahrelang in einer Mehrgenerationen-WG gewohnt – bei Michael, der seit über 40 Jahren in seiner Berliner Wohnung lebt und sein zweites Zimmer an einen Studenten vermietet. Eine Geschichte darüber, wie aus einem freien Zimmer ein leises Miteinander zweier Generationen wurde.

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So starten wir

Klein, schnell und ohne Risiko — in drei Schritten.

Alle Einstiegsleistungen sind bewusst so gestaltet, dass sie in den meisten Kommunen ohne Ausschreibung direkt beauftragt werden können.

1
30 Minuten

Unverbindliches Erstgespräch

Wir hören zu, verstehen Ihre Situation und geben eine erste Einschätzung. Ohne Vorbereitung, ohne Verpflichtung.

2
4 Wochen

Potenzial-Prüfung

Wir analysieren Demografie, Wohnungsmarkt und Wirtschaftlichkeit für Ihre Gemeinde. Ergebnis: schriftlicher Bericht und Präsentation für Ihren Stadtrat.

3
3–12 Monate

Pilot-Projekt

Gemeinsame Kampagne, Bürgeransprache, erste Vermittlungen. Am Ende: Erfahrungsbericht und Datenüberblick für die dauerhafte Umsetzung.

4
ab Jahr 2

Verstetigung

Skalierung über weitere Stadtteile, dauerhafter Standardservice. Aus dem Pilot wird ein festes Programm Ihrer Kommune.

5
ab Jahr 4–5

Selbsttragend

Das Programm ist so aufgebaut, dass es sich zunehmend selbst trägt. Die Stadt zahlt nur noch dort, wo Bedürftige Unterstützung brauchen.

Häufige Fragen

Was Kommunen uns am häufigsten fragen.

Noch offene Fragen? Rufen Sie uns einfach an oder schreiben Sie uns – wir sind persönlich erreichbar.

Kontakt aufnehmen
Brauchen wir eine Ausschreibung?
Nein. Erstgespräch, Potenzial-Check und Pilot sind bewusst so dimensioniert, dass sie in den meisten Kommunen ohne Ausschreibung direkt beauftragt werden können. Wir unterstützen Sie bei der Einordnung.
Wie hoch ist der Aufwand für unsere Verwaltung?
Minimal. Wir übernehmen Vermittlung, Verifizierung, Verträge und Mediation. Ihre Verwaltung stellt den Rahmen — wir liefern die Umsetzung. Kein neues Team, kein IT-Projekt.
Was kostet der Einstieg?
Das Erstgespräch ist kostenlos. Der Potenzial-Check und ein späterer Pilot sind transparente Festpreise, die wir nach dem ersten Gespräch konkret auf Ihre Gemeinde zuschneiden. In der Regel amortisiert sich die Investition bereits mit wenigen aktivierten Zimmern.
Was wenn eine Vermittlung nicht funktioniert?
In 96 % der Fälle klappt es. Wenn nicht, greift die 2-Wochen-Kündigungsfrist und wir begleiten beide Seiten zur nächsten passenden Vermittlung.
Was passiert mit den Daten unserer Bürger?
Wir sind DSGVO-konform, Daten bleiben in Deutschland. Reports an die Kommune enthalten ausschließlich aggregierte Kennzahlen — keine personenbezogenen Daten.
Lassen Sie uns reden

30 Minuten, die Ihrer Kommune
Millionen sparen können.

Unverbindlich, vorbereitet auf Ihre Gemeinde, mit konkreten ersten Zahlen. Danach entscheiden Sie, ob der nächste Schritt passt.