Neuer Wohnraum in Ihrer Gemeinde — in Monaten, nicht Jahren. Ohne Neubau. Ohne neue Stellen. inGemeinschaft vermittelt generationenübergreifende Wohngemeinschaften als Komplettservice für Kommunen.
Sechs Punkte, die Sie aus Ihrer täglichen Arbeit kennen. Und eine Lösung, die bereits in Ihrer Gemeinde liegt — in freien Zimmern bei Senioren.
Neubau dauert Jahre, verbraucht Fläche und belastet den Haushalt. Gleichzeitig steigt der Druck auf Verwaltung und Politik.
In großen Wohnungen, während junge Menschen nichts Bezahlbares finden. Potenzial, das direkt vor Ort liegt.
Belastet die kommunale Gesundheits- und Sozialarbeit. Sie ist messbar — in Arztbesuchen, Rettungseinsätzen, Pflegekosten.
Pflegekräfte, Klinikpersonal, Azubis, Erzieher, Berufseinsteiger und Neuankömmlinge finden vor Ort nichts Bezahlbares — Vakanzen in Klinik, Kita und Verwaltung bleiben offen.
Eigene Lösungen scheitern an Personal. Neue Stellen sind politisch oft nicht durchsetzbar.
Bürger erwarten sichtbare Ergebnisse beim Thema Wohnen — in dieser Legislaturperiode, nicht in der nächsten.
In jeder Stadt gibt es gleichzeitig Knappheit bei kleinen, bezahlbaren Einheiten — und Unterbelegung in großen Bestandswohnungen, vor allem bei älteren Ein- und Zwei-Personen-Haushalten. Drei Zahlen, die das Paradox sichtbar machen:
der Großstadt-Haushalte sind Single-Haushalte
Berlin · Hamburg, München, Leipzig: ~54 %
mehr Pro-Kopf-Wohnfläche bei Senioren 65+
66 qm pro Kopf vs. ~46 qm im Durchschnitt
haben mehr Zimmer als Bewohner
Wohnraum, der schon da ist — nur ungenutzt
1 aktiviertes Zimmer = 1 zusätzlicher Wohnplatz — ohne Neubau, ohne Genehmigung, in Monaten.
Erstgespräch vereinbaren
Ingrid, 67
Vermieterin · München
inGemeinschaft vermittelt

Lena, 26
Mieterin · München
Wir aktivieren ungenutzte Zimmer im Bestand. Senioren mit freiem Wohnraum treffen auf junge Menschen, die bezahlbaren Wohnraum suchen — Studierende, Azubis, Pflegekräfte, Klinikpersonal, Erzieher, Berufseinsteiger. Wir sind ein junges Unternehmen aus München.
Sieben Bausteine, die ineinandergreifen — als Komplettpaket oder modular abrufbar. Ihre Verwaltung stellt den Rahmen, wir liefern die Umsetzung.
Datenbasierter Potenzial-Scan, Stadtteil-Fokus, Business Case für Stadtrat & Kämmerei.
Schlüsselfertige Kampagne: Presse, Social Media, Flyer, Gemeindeblatt, Infoveranstaltungen.
Plattform mit mehrstufigem Screening und begleitetem Erstgespräch — sicher und DSGVO-konform.
Geprüfte Musterverträge und digitale Zahlungsabwicklung — rechtssicher für beide Seiten.
Fester Ansprechpartner für jedes Wohnverhältnis, Konfliktmediation, kurze Ausstiegsklauseln.
Impact- und ESG-Dashboard für Stadtrat und Kämmerei — Wirkung wird messbar.
Stadtrats-Präsentation, Pressearbeit, Austausch mit anderen Kommunen im Netzwerk.
Modular nutzbar. 1 Ansprechpartner. 0 neue Stellen.

Was Sie schon aus dem 30-Minuten-Gespräch mitnehmen
Sechs Hebel, die sich direkt in kommunalen Haushalten niederschlagen — durch vermiedenen Neubau, verzögerte Pflegeheim-Aufnahme, eingesparte Verwaltungsstellen und gewonnene Fachkräfte.
Hier ein Beispiel anhand einer 300.000 Einwohnerstadt (Mischkalkulation)
Senioren wohnen oft allein
Wer länger zu Hause wohnen bleibt, kommt später ins Heim — und entlastet damit direkt die „Hilfe zur Pflege“ im Sozialetat der Stadt.
Weniger einsame Senioren bedeuten weniger Arztbesuche, Rettungseinsätze und Depressionen — das entlastet GKV und kommunale Sozialleistungen.
inGemeinschaft übernimmt Vermittlung, Verträge und Begleitung — die Stadt braucht kein eigenes Personal, das sie bei Einstellungsstopp ohnehin nicht bekommt.
Jede Pflegekraft, Erzieherin oder Klinikmitarbeiterin, die dank Zimmer in die Stadt zieht, schließt eine teure Vakanz in Klinik, Kita oder Verwaltung.
Kein Neubau = kein versiegelter Boden und ~12 t CO₂ gespart — direkt anrechenbar im Klimabericht und bei KfW-/EU-Förderungen.
Beispiel-Hochrechnung: Mittelstadt (~300.000 EW)
75 Plätze aktiviert (Jahr 1–2)
~8,3 Mio € einmalig
+ ~1,58 Mio €/Jahr
150 Plätze aktiviert (Jahr 3+)
~16,5 Mio € einmalig
+ ~3,15 Mio €/Jahr
0 neue Stellen. 0 neue Baustellen. Wirkung in Monaten, nicht Jahren.
Das Eine ersetzt nicht das Andere. Aber nur einer wirkt in Monaten — ohne neue Stellen und ohne neue Baustellen.
Kriterium
Zeit bis Wirkung
Kommunaler Neubau
3–7 Jahre
Trägerbasierte Vermittlungsmodelle
Monate, stark personalabhängig
Mit inGemeinschaft
Wochen bis wenige Monate
Kriterium
Kosten für die Stadt
Kommunaler Neubau
300.000–400.000 € pro Wohneinheit
Trägerbasierte Vermittlungsmodelle
Laufend personalintensiv
Mit inGemeinschaft
Anschubfinanzierung, dann skalierbar
Kriterium
Verwaltungsaufwand
Kommunaler Neubau
Hoch — Personal, Bau, Zinsen
Trägerbasierte Vermittlungsmodelle
Eigene Stellen für Vermittlung & Betreuung
Mit inGemeinschaft
Full-Service. 0 neue Stellen.
Kriterium
Skalierbarkeit
Kommunaler Neubau
Pro Bauprojekt einzeln
Trägerbasierte Vermittlungsmodelle
Wächst proportional mit Personal
Mit inGemeinschaft
Überproportional über Plattform
Kriterium
Zielgruppen
Kommunaler Neubau
Offen, je nach Projekt
Trägerbasierte Vermittlungsmodelle
Oft auf eine Gruppe begrenzt
Mit inGemeinschaft
Breit: Pflege, Azubis, Erzieher, Berufseinsteiger
Kriterium
Bericht für Stadtrat
Kommunaler Neubau
Projektbezogen
Trägerbasierte Vermittlungsmodelle
Uneinheitlich
Mit inGemeinschaft
ESG- & Impact-Dashboard standardmäßig
Bestand-Aktivierung ist die schnellste Antwort, die es gibt — und die einzige, die nicht erst Personal oder Bauland braucht.
Wir sind im aktiven Austausch mit Städten und Gemeinden in ganz Deutschland — von Großstadt bis Landkreis.
Unser Heimatmarkt mit den meisten Vermittlungen und dem dichtesten Netzwerk — Ausgangspunkt für die bundesweite Ausweitung.
In Bayern und darüber hinaus — von ersten Sondierungen bis zu konkreten Pilot-Planungen. Jede Gemeinde bringt eigene Besonderheiten mit, die wir gemeinsam verstehen.
Das Programm lässt sich gemeinsam mit lokalen Partnern umsetzen — als Sponsor, Ko-Finanzier oder operativer Partner. Z. B. Stadtwerke, Sparkassen, Krankenkassen oder Wohnungsgenossenschaften.
Ausgezeichnet & gefördert



Wie aus einem freien Zimmer ein Zuhause wird — erzählt von den Menschen, die sich über inGemeinschaft gefunden haben.

Dominik Krause (Oberbürgermeister von München) beschreibt beim Wohnen in München eine paradoxe Situation: Während viele Seniorinnen und Senioren in größeren Wohnungen leben, Zimmer frei haben und sich mehr Gesellschaft wünschen, fehlt es jungen Menschen an bezahlbarem Wohnraum. in Gemeinschaft setzt genau hier an und vermittelt altersübergreifende Wohngemeinschaften. Krause sieht darin eine klare Win-win-Lösung, die Wohnungsnot lindert und Einsamkeit im Alter reduziert – und kündigt an, das Modell auch von städtischer Seite unterstützen zu wollen.

Philipp, Mitgründer von inGemeinschaft, interviewed seine Eltern Maria und Hans-Georg, welche in ihrem Kölner Einfamilienhaus seit 2010 Erasmus Studierende aufnehmen. Über die Jahre sind echte Freundschaften entstanden, bis nach Prag, Budapest und Neuseeland. Im Interview erzählen sie, wie alles begann, was sie über das Zusammenleben mit jungen Menschen gelernt haben und welche Tipps sie anderen Vermietern mitgeben.

test summaryDie Idee zu inGemeinschaft entstand aus dem echten Leben: Darius hat selbst jahrelang in einer Mehrgenerationen-WG gewohnt – bei Michael, der seit über 40 Jahren in seiner Berliner Wohnung lebt und sein zweites Zimmer an einen Studenten vermietet. Eine Geschichte darüber, wie aus einem freien Zimmer ein leises Miteinander zweier Generationen wurde.
Alle Einstiegsleistungen sind bewusst so gestaltet, dass sie in den meisten Kommunen ohne Ausschreibung direkt beauftragt werden können.
Wir hören zu, verstehen Ihre Situation und geben eine erste Einschätzung. Ohne Vorbereitung, ohne Verpflichtung.
Wir analysieren Demografie, Wohnungsmarkt und Wirtschaftlichkeit für Ihre Gemeinde. Ergebnis: schriftlicher Bericht und Präsentation für Ihren Stadtrat.
Gemeinsame Kampagne, Bürgeransprache, erste Vermittlungen. Am Ende: Erfahrungsbericht und Datenüberblick für die dauerhafte Umsetzung.
Skalierung über weitere Stadtteile, dauerhafter Standardservice. Aus dem Pilot wird ein festes Programm Ihrer Kommune.
Das Programm ist so aufgebaut, dass es sich zunehmend selbst trägt. Die Stadt zahlt nur noch dort, wo Bedürftige Unterstützung brauchen.
Noch offene Fragen? Rufen Sie uns einfach an oder schreiben Sie uns – wir sind persönlich erreichbar.
Kontakt aufnehmenUnverbindlich, vorbereitet auf Ihre Gemeinde, mit konkreten ersten Zahlen. Danach entscheiden Sie, ob der nächste Schritt passt.