Mehrgenerationen-WG: Wie aus einem freien Zimmer ein Zuhause wurde
50 Jahre Altersunterschied – und gerade deswegen ein tolles Zuhause
Monika und Melissa zeigen, dass eine Mehrgenerationen-WG nicht an einer Zahl hängt. 25 und 75 klingt nach großem Abstand. Im Alltag zählt etwas anderes: Vertrauen, Respekt, Humor, Rücksicht und das Gefühl, dass es passt.
Aus einem freien Zimmer kann ein Zuhause werden. Nicht für irgendwen. Sondern für eine Person, die wirklich zum eigenen Alltag passt.
Wer ein freies Zimmer hat und sich fragt, ob eine Mehrgenerationen-WG infrage kommt, muss keine fertige Entscheidung treffen. Ein erster Schritt reicht: unverbindlich informieren, Fragen stellen und prüfen, ob gemeinschaftliches Wohnen zum eigenen Leben passen könnte.
