Alle Erfolgsgeschichten

Michael & Darius - Die Idee von inGemeinschaft entsteht

Die Idee zu inGemeinschaft entstand aus dem echten Leben: Darius hat selbst jahrelang in einer Mehrgenerationen-WG gewohnt – bei Michael, der seit über 40 Jahren in seiner Berliner Wohnung lebt und sein zweites Zimmer an einen Studenten vermietet. Eine Geschichte darüber, wie aus einem freien Zimmer ein leises Miteinander zweier Generationen wurde.

Darius Idee von inGemeinschaft entstand da er selbst in einer Mehrgenerationen-WG gelebt hat. Er erlebte es jahrelang selbst. Sein Mitbewohner Michael lebt seit über 40 Jahren in der Wohnung Wohnung und vermietet nun. ein Zimmer an Darius. Begonnen hat alles mit einem leiseren Jahr in seinem Designstudio – die Aufträge wurden weniger, das Geld knapper. Ein Freund sagte ihm: „Warum vermietest du nicht einfach ein Zimmer?" Michael war zunächst skeptisch. Seine Wohnung hat keinen Flur, kaum bauliche Trennung. Trotzdem verlegte er sein Studio in einen anderen Raum – und nach einer Woche war das Zimmer vergeben.

Was ihn dabei trägt, ist nicht der Plan, sondern das Gefühl. „Wichtig ist, dass man mit Menschen zusammen wohnt, mit denen man gern zusammen wohnt". Der Altersunterschied zu Darius war nie ein Thema – im Gegenteil: Gerade die andere Perspektive empfindet er als Bereicherung. Darius wiederum, der vorher allein im Studentenwohnheim wohnte, schätzt das ruhige Wissen, dass jemand da ist. Wenn die Post kommt, ist immer einer im Haus. Wenn man einen Gedanken teilen möchte, gibt es jemanden, der zuhört. Es entsteht eine leise Sicherheit, ohne dass man sich verpflichten oder eng aneinanderrücken müsste.

Im Alltag halten beide ihre Freiheit. Es gibt keinen WG-Plan, kein gemeinsames Frühstück, keine festen Abendessen. Sie begegnen sich in der Küche, in der Halle, manchmal in einem kurzen Gespräch zwischen Tür und Angel – manchmal sehen sie sich auch zwei Tage gar nicht. Genau dieses Unaufgeregte ist es, was Michael anderen ans Herz legt: Älteren Menschen empfiehlt er, sich von einem jungen Mitbewohner Impulse und Welt ins Haus holen zu lassen. Jüngeren rät er, weltoffen über die eigene Generation hinauszuschauen. „Ein Mensch bringt eine ganze Welt mit", sagt er. „Wenn man interessiert ist an der Welt, ist das fantastisch.

Mehrgenerationen-WG: Wie aus einem freien Zimmer ein Zuhause wurde
Erfolgsgeschichte

Mehrgenerationen-WG: Wie aus einem freien Zimmer ein Zuhause wurde

50 Jahre Altersunterschied – und gerade deswegen ein tolles Zuhause

Monika und Melissa zeigen, dass eine Mehrgenerationen-WG nicht an einer Zahl hängt. 25 und 75 klingt nach großem Abstand. Im Alltag zählt etwas anderes: Vertrauen, Respekt, Humor, Rücksicht und das Gefühl, dass es passt.

Aus einem freien Zimmer kann ein Zuhause werden. Nicht für irgendwen. Sondern für eine Person, die wirklich zum eigenen Alltag passt.

Wer ein freies Zimmer hat und sich fragt, ob eine Mehrgenerationen-WG infrage kommt, muss keine fertige Entscheidung treffen. Ein erster Schritt reicht: unverbindlich informieren, Fragen stellen und prüfen, ob gemeinschaftliches Wohnen zum eigenen Leben passen könnte.

Weiterlesen
philipp_eltern
Erfolgsgeschichte

Philipp (Mitgründer) – bei seinen Eltern wohnen seit 14 Jahren Studierende

Philipp, Mitgründer von inGemeinschaft, interviewed seine Eltern Maria und Hans-Georg, welche in ihrem Kölner Einfamilienhaus seit 2010 Erasmus Studierende aufnehmen. Über die Jahre sind echte Freundschaften entstanden, bis nach Prag, Budapest und Neuseeland. Im Interview erzählen sie, wie alles begann, was sie über das Zusammenleben mit jungen Menschen gelernt haben und welche Tipps sie anderen Vermietern mitgeben.

Weiterlesen
thumbnail_krause
Erfolgsgeschichte

Dominik Krause zu Besuch in einer Mehrgenerationen-WG von inGemeinschaft

Dominik Krause (Oberbürgermeister von München) beschreibt beim Wohnen in München eine paradoxe Situation: Während viele Seniorinnen und Senioren in größeren Wohnungen leben, Zimmer frei haben und sich mehr Gesellschaft wünschen, fehlt es jungen Menschen an bezahlbarem Wohnraum. in Gemeinschaft setzt genau hier an und vermittelt altersübergreifende Wohngemeinschaften. Krause sieht darin eine klare Win-win-Lösung, die Wohnungsnot lindert und Einsamkeit im Alter reduziert – und kündigt an, das Modell auch von städtischer Seite unterstützen zu wollen.

Weiterlesen
Jetzt starten

Fünf Minuten. Ein Profil.
Ihr Weg zum passenden Mitbewohner.

Kostenlos und unverbindlich. Sie entscheiden, wer bei Ihnen einzieht — wir stellen nur Kandidaten vor, die zu Ihren Kriterien passen.

Schreiben Sie uns direkt

Wir melden uns persönlich bei Ihnen zurück.