Vom Konzern ins Start-up: Neue Wege für Immobilienprofis
Wechsel des erfahrenen Immobilienmanagers Andre Schmöller ins Start-up-Umfeld von inGemeinschaft
Motivation: langfristige, soziale Wirkung statt klassischer Investmentlogiken
Unterschiedliche Arbeitsweisen zwischen Konzern und kleinem Team
Ziel von inGemeinschaft: Wohnraumleerstand und soziale Isolation gemeinsam denken

Vom Konzern ins Start-up: Ein bewusster Schritt nach 30 Jahren
In einem Interview mit der Immobilien Zeitung erläutert Andre Schmöller, warum er nach rund 30 Jahren als Immobilienprofi in der Wirtschaft einen neuen Weg in die Start-up-Szene zu inGemeinschaft gewagt hat – einem Unternehmen, das Mehrgenerationen-WGs initiiert.
Schmöller erklärt, dass er nicht gegangen sei, weil er unglücklich war, sondern weil ihn die Aussicht reizte, etwas Langfristiges, soziales und strukturell Neues mitzugestalten – jenseits klassischer Transaktionen und Investmentlogiken.
Neue Arbeitsweisen und gemeinschaftliches Wohnen als Ziel
Der Wechsel bedeutete für ihn nicht nur den Abschied von einem hohen Gehalt, sondern auch einen veränderten Umgang mit Ressourcen, Zielen und Führungsstil. Statt etablierter Strukturen stehen heute schnelle Entscheidungen, Engagement über Hierarchiegrenzen hinweg und enge Zusammenarbeit im Team im Vordergrund.
Schmöller betont auch, dass die Zusammenarbeit in einem kleinen, multi-generationalen Team neue Perspektiven auf Führung und Mitarbeitereinbindung eröffnet – etwa intensivere persönliche Beziehungen und stärkere Verantwortung für gemeinsame Ziele.
inGemeinschaft hat sich zum Ziel gesetzt, Leerstand, ineffiziente Wohnnutzung und soziale Isolation zugleich anzugehen: durch Mehrgenerationen-Wohngemeinschaften mit erschwinglichem Wohnraum für junge Menschen und gleichzeitig sozialen Austausch zwischen Generationen.
Link zum Artikel: https://iz.jobs/news/ich-bin-nicht-gegangen-weil-ich-ungluecklich-war-2000039772/
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